über mich...
Geboren wurde ich in Freiberg, aber durch die Scheidung meiner Eltern zogen wir 1981 nach Radebeul bei Dresden. Meine Großeltern
hatten dort ein Haus gekauft und solange ich denken kann, hatten wir Tiere. Früher haben wir noch Kaninchen gezüchtet und Schafe
gehalten. Der erste Hund, den wir hatten war eine schwarze Deutsche Schäferhundhündin. Sie hieß Asta. Mit ihr hab ich eigentlich den
ganzen Tag gespielt. Oder sollte ich besser sagen, Sie mit mir?! Ich hatte eine roten Mütze mit einer langen Bommel dran. Daran hat
sie immer gezogen und ich fing an zu quietschen. Mein Opa musste mich dann immer "retten".
Der zweite Hund den wir hatten, war "Arie der Erste". Er wurde von seinen Vorbesitzern vernachlässigt und bekam bei uns ein neues
Zuhause. Da war er bereits 1 Jahr und 2 Monate. Auch mit ihm machte ich Hundesport. Er war in unserem Verein der erste Hund, der eine Wachhundprüfung ablegte. Damals hatte er noch sog. Stockangst, welche wir aber mit Liebe und Gedult ablegen konnten. 1996 starb er jedoch durch
einen Unfall.

"Arie der Zweite" kam dann 1997 als Welpe in die Familie. Mit 5 Jahren wurde er mein erster Arbeitshund. Vom Alter her war er eigentlich schon
zu alt. Da er aber bereits ein ausgebildeter Schutzhund war, wurde er doch genommen. Im Jahr 2005 ging er wegen seiner Arthrose in Rente und geniesst
nun sein Leben mit Omi und Opi als Rentner.
1991 durfte ich mich mit einer Einverständniserklärung meiner Mutter in einem Hundesportverein anmelden. Überredet hat mich damals meine Schwester, vielen Dank noch mal, Große…
Ich bin beim Hundesport geblieben, heute kann ich mir mein Leben ohne Hunde nicht mehr vorstellen. Im Laufe der Jahre verschwanden jedoch die Schäferhunde die ich kannte. Unmerklich, aber irgendwann waren sie einfach weg.
In den letzten vier Jahren habe ich nach Züchtern gesucht, die noch mit den übriggebliebenen Blutlinien aus vergangen Tagen züchten.
Einer von ihnen ist Werner Schulz mit seinem Zwinger "vom Parchimer Land". Er hatte, wonach ich so lange gesucht hatte: Xantia vom Parchimer Land - eine ostblütige Hündin.
Mit ihr möchte ich meine Zucht von Gebrauchshunden begründen.

"Schäferhundzucht ist Gebrauchshundzucht, muss immer Gebrauchshundzucht bleiben, sonst ist sie keine Schäferhundzucht mehr!" (Zitat: Rittmeister von Stefanitz, Der Begründer der Rasse des Deutschen Schäferhundes)
Tatkräftig unterstützt werde ich dabei von meinem Mann Sven. Mit viel Hingabe baut er meine Seiten und hat immer ein offenes Ohr für meine anspruchsvollen Wünsche. Er bekräftigt mich in meinen Entscheidungen und hält mir den Rücken frei, dafür bin ich ihm sehr dankbar.
Ausbildungsmäßig möchte ich mich vor allem bei Detlef Döring und Tino Appeldorn für die intensive Arbeit mit meinen Hunden bedanken, denn ohne guten Helfer keine gute Ausbildung. Vielen Dank euch beiden.
Und nicht zu vergessen meinen Großeltern, die alles mitmachen und immer für genügend Streicheleinheiten und Leckerlis sorgen. Letzteres auch manchmal zu viel…
Ich habe mich dafür entschieden in den Schäferhundverein RSV2000 e.V. einzutreten. Der Schäferhundverein RSV2000 e.V. ist Mitglied im VDH/FCI. Nähere Informationen zum Schäferhundverein RSV2000 e.V. finden sie in der Menüleiste oder in der Linkliste.
Und nun wünsche ich viel Spaß auf unserer Seite
Kati Gocht